Dr. Frauke Jung-Lindemann

Die Agentur vertritt ca. 80 Autorinnen und Autoren - sowohl im belletristischen wie auch im Sachbuch-Bereich. Im Folgenden eine Auswahl von Autorinnen und Autoren, die der Veröffentlichung im Internet zugestimmt haben und deren Bücher von der Agentur vermittelt wurden.



Kristin Feireiss
Kristin Feireiss
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Kristin Feireiss
© privat

Die Autorin

Kristin Feireiss, 1942 in Berlin geboren, studierte Kunstgeschichte in Frankfurt am Main und Berlin. 1980 gründete sie die Architekturgalerie Aedes in Berlin. Sie ist eine der bedeutendsten deutschen Architekturkennerinnen und Trägerin des Bundesverdienstkreuzes am Band. Kristin Feireiss erhielt viele Preise und wurde 2009 mit einem Dr. h.c. ausgezeichnet.

 

Das Buch

Wie ein Haus aus Karten. Die Neckermanns. Meine Familiengeschichte, Ullstein Verlag März 2012

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Wie ein Haus aus Karten

Wie ein Haus aus Karten. Die Neckermanns. Meine Familiengeschichte
Ullstein Verlag März 2012

Kristin Feireiss ist fünf, als ihre Eltern bei einem Autounfall sterben. Von nun an lebt sie in der Obhut ihres Onkels Josef Neckermann. Die Elternhäuser könnten unterschiedlicher nicht sein. Das Leben ihrer Eltern war wild und unkonventionell, sie feierten rauschende Feste, und beide hatten zahlreiche Affären. Dagegen ist die Welt von Josef und Annemie Neckermann kühl, kontrolliert und streng. Nur der Erfolg zählt. Wie eine ständige Mahnung prangt das Familienmotto über dem Hauseingang: „Wo ein Wille, da ein Weg.“ Im Hause Neckermann fühlt sich Kristin stets fremd, auch wenn die Familie nach außen ein Idyll inszeniert. Erst als sie ihr zweites Elternhaus verlässt, gelingt es ihr, einen eigenen Weg zwischen zwei Familien, zwei Müttern und zwei Identitäten zu finden.

 

Uwe Fenner
Uwe Fenner
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Uwe Fenner

Der Autor

Seit über 25 Jahren bin ich, Uwe Fenner, Volljurist, als Unternehmens- und Personalberater (Executive Search) tätig. In Tausenden von Bewerbergesprächen und Arbeitsessen mit Führungskräften habe ich die Schwächen auch von Top-Führungskräften und deren Unsicherheit in Fragen Stil, gute Umgangsformen und Tischmanieren analysiert.

 

Das Buch

Erfolgreich mit Stil: Der Knigge für alle Lebenslagen, Linde International 2009

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Erfolgreich mit Stil: Der Knigge für alle Lebenslagen

Erfolgreich mit Stil: Der Knigge für alle Lebenslagen
Linde International 2009

Das Buch zum guten Benehmen, zum guten Stil und Etikette – kurz: ein Benimmratgeber für alle Lebenslagen. Uwe Fenner nennt generelle Regeln zum Miteinander und gibt spezielle Empfehlungen zu allen denkbaren Lebenslagen und Bereichen wie Tischetikette, Dresscodes, Privatdrucksachen und internationale Businessetikette. Jeder, der sich auf dem gesellschaftlichen Parkett zurechtfinden möchte, liegt mit diesem Werk richtig.

 

Edgar Feuchtwanger
Edgar Feuchtwanger
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Edgar Feuchtwanger

Der Autor

Edgar Feuchtwanger, geboren 1924 in München, Sohn des Verlegers Ludwig Feuchtwanger und Neffe des Schriftstellers Lion Feuchtwanger, wurde nach der Auswanderung seiner Familie 1939 in England erzogen und studierte Geschichte an der Universität Cambridge. In seiner akademischen Laufbahn, hauptsächlich an der Universität Southampton, aber auch als Gastprofessor in Deutschland, lehrte er englische und deutsche Geschichte des 19. und 20. Jahrhunderts. Nur wenige seiner Veröffentlichungen wurden bislang ins Deutsche übersetzt. Er lebt mit seiner Familie in Hampshire.

 

Das Buch

Englands deutsches Königshaus. Von Coburg nach Windsor,
Duncker & Humblot 2010
Erlebnis und Geschichte, Duncker & Humblot 2010

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Englands deutsches Königshaus

Englands deutsches Königshaus. Von Coburg nach Windsor.
Duncker & Humblot 2010

Das Herrscherhaus Sachsen-Coburg-Gotha konnte im 19. Jahrhundert durch eine kluge Heiratspolitik seine Nachkommen in zahlreichen europäischen Ländern auf oder in die Nähe des Throns bringen. Durch die Vermählung des Prinzen Albert mit der englischen Königin Viktoria im Jahre 1840 gelang es, Albert für 20 Jahre zum ungekrönten König von England zu machen. Diese Jahre waren entscheidend für die Entwicklung der englischen parlamentarischen Monarchie zu einer konstitutionellen Monarchie. Die Spannungen, die dadurch sowohl in der Innen- wie in der Außenpolitik ausgelöst wurden, bilden ein Hauptthema in diesem Buch.

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Erlebnis und Geschichte

Erlebnis und Geschichte
Duncker & Humblot 2010
Aus dem Englischen von Manfred Flügge

Edgar Feuchtwanger, 1924 in München geboren, Sohn des Verlegers Ludwig und Neffe des Schriftstellers Lion Feuchtwanger, erzählt von seiner Kindheit in Deutschland und seinem Leben in England. Als jüdisches Kind erlebte er den Alltag im Dritten Reich, aber auch die großen Zeitereignisse - Röhmputsch, Annexion Österreichs, Sudetenkrise - aus besonderer Perspektive: Seine Eltern wohnten gegenüber von Hitlers Privatwohnung. Nach Kristallnacht und Inhaftierung seines Vaters im KZ Dachau wurde Edgar, 14 Jahre alt, 1939 nach England geschickt. Dort wurde er in Institutionen der englischen Oberschicht - zunächst in einer berühmten Public School in Winchester und nach dem Krieg in Cambridge - erzogen. Als Historiker arbeitete er in der Erwachsenenbildung und wurde Universitätsprofessor. Seit 50 Jahren ist er mit der Tochter eines britischen Generals verheiratet.

 

Manfred Flügge
Manfred Flügge
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Manfred Flügge
Foto: © N. J. Huet

Der Autor

Manfred Flügge, geboren 1946 in Kolding (Dänemark), verbrachte seine Kindheit im Ruhrgebiet, studierte Romanistik und Geschichte in Münster und Lille. Er war von 1976 bis 1988 Dozent an der FU Berlin. Heute lebt er als freier Autor in Berlin und Paris.
Weitere Informationen unter: www.manfred-fluegge.de

 

Die Bücher

Figaros Schicksal, dtv 2001
Heinrich Schliemanns Weg nach Troia, dtv 2001/2003
Rettung ohne Retter oder Ein Zug aus Theresienstadt, dtv 2001/2003
Ich erinnere mich an Berlin. Erlebtes und Erfundenes, edition Grüntal 2006
Heinrich Mann - Eine Biographie, Rowohlt Verlag 2006
Das flüchtige Paradies. Künstler an der Côte d'Azur, Aufbau Taschenbuch Verlag 2008

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Heinrich Mann

Heinrich Mann - Eine Biographie
Rowohlt Verlag 2006

Er war weit mehr als eine Facette in der Familiensaga der Manns, dem großen deutschen Gegenmythos des 20. Jahrhunderts. Mit Romanen wie "Professor Unrat" und "Der Untertan" hat Heinrich Mann seinem Vaterland den Spiegel vorgehalten – präzise und hellsichtig wie kaum ein anderer Autor seiner Zeit. Zugleich war er als Mensch eine Persönlichkeit, die bis heute fasziniert, aber auch befremdet. Sein Leben war voller Paradoxien und Widersprüche und erscheint doch so anrührend und grotesk wie das mancher seiner Figuren.

Diese Biographie beschreibt Leben und Werk Heinrich Manns auf der Grundlage vieler neuer Quellen. Zahlreiche bisher unbekannte Details aus Heinrich Manns Privatleben werden dargestellt. Sein Verhältnis zur Sowjetunion wird auf realistischer Dokumentenbasis untersucht. Vor allem aber wird der enge Bezug von Leben und Schreiben gezeigt. Und nicht zuletzt ist das Buch ein kundiger Führer durch Heinrich Manns Gesamtwerk und weckt die Lust, ihn zu lesen.

 

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Ich erinnere mich an Berlin.

Ich erinnere mich an Berlin. Erlebtes und Erfundenes
edition Grüntal 2006


Literarische Streifzüge aus den letzten 30 Jahren, Erfahrungen, Erfindungen und Betrachtungen, haben in diesem Band unterschiedliche Formen gefunden, vom Gedankensplitter bis zur kleinen Erzählung, von der Maxime bis zur Stadtkritik, in lockerer Anordnung, scheinbar unsystematisch und doch nicht absichtslos. Immer geht es um Orte und Augenblicke, um Rückblenden und Vergegenwärtigungen. Es entsteht ein sehr persönliches Bild von (West) Berlin vor dem Mauerfall und von Gesamtberlin seither, aber auch das Selbstporträt eines Autors, der in Berlin und dank Berlin zum Schreiben gefunden hat (und nun vor allem in Paris lebt).
Fotos von Natalie J. Huet ergänzen diesen Balanceakt zwischen Gestern und Morgen.

 

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Rettung ohne Retter

Rettung ohne Retter oder Ein Zug aus Theresienstadt
dtv 2004


Im Februar 1945 verlässt ein Zug mit 1200 Häftlingen Theresienstadt in Richtung Schweiz - eine in Deutschland weitgehend unbekannte Episode aus der Geschichte des Dritten Reiches. In seiner gewohnt spannenden Art des historischen Erzählens zeichnet Manfred Flügge die verschlungenen und zuweilen spektakulären Wege nach, die zu ihrer Rettung geführt haben. Entstanden ist ein wahres Schicksalspuzzle, ein Reigen von Intrigen und Machtträumen, von Geheimdienstspielen und Komplotten, die auch die groteske Seite der nationalsozialistischen Herrschaft illustrieren.

 

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Heinrich Schliemanns Weg nach Troia

Heinrich Schliemanns Weg nach Troia. Die Geschichte eines Mythomanen
dtv 2001/2003


Pfarrerssohn aus Ankershagen, Ladengehilfe aus Fürstenberg, Bürobote aus Amsterdam, Kaufmann aus St.Petersburg, Goldhändler aus Sacramento - wer war Heinrich Schliemann wirklich? Nach einer Laufbahn als Händler und Weltreisender gelangt Heinrich Schliemann durch die Ausgrabung Trojas zu Weltruhm. Er holte einen Mythos und Ort der Dichtung in die historische Realität. Warum aber verklärte er zugleich sein eigenes Leben ins Legendenhafte? War es nicht beinahe schon ein Märchen?

Manfred Flügge gelingt es, "das biografische Spielmaterial in den Lebensläufen seiner Helden hervorzukitzeln. Sein ganzes Schreiben ist eine Verbeugung vor der Selbsterfindungsgabe des Menschen." (Die Welt, Tilmann Krause)
"Des Autors Denkschärfe, Erzählkunst und Universalität beeindrucken. Ein literarischer Erfolg ist das Buch in jedem Fall." (Schweriner Volkszeitung zu "Heinrich Schliemanns Weg nach Troia").

 

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Figaros Schicksal

Figaros Schicksal. Das Leben des Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais
dtv 2001


Er war Uhrmacher, Musiker, Geschäftsmann, Geheimagent, Waffenhändler, Liebesheld, Familienheld und obendrein auch Theaterdichter. Er wurde gefeiert und verleumdet und notorisch unterschätzt. Schon zu Lebzeiten hatte er viele Feinde. Warum? Er war zu unabhängig, nahm sich zu viele Freiheiten. Das wurmt Leute, die selber immer im Rahmen des Vorgegebenen bleiben. Es handelt sich um Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais - Skandalfigur im Frankreich des 18.Jahrhunderts und Erfinder des Figaro.

 

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Das flüchtige Paradies

Das flüchtige Paradies. Künstler an der Côte d'Azur
Aufbau Taschenbuch Verlag 2008

Sanary-sur-Mer: Der kleine Fischerort wird nach 1933 zur "Hauptstadt der deutschen Literatur im Exil".

Thomas und Heinrich Mann, Bertold Brecht, Lion Feuchtwanger und Franz Werfel begeben sich wie viele andere wider Willen in das südliche Paradies. Die Côte d'Azur, das einstige Arkadien der Literaten und Maler, wird zur Zuflucht der Vertriebenen.